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Anfangs wurde aus Platzmangel vom Tresen aus quer durch die Gaststube ins Clubzimmer geschossen. Nach einiger Zeit war dieser Zustand nicht mehr haltbar. Der Besitzer, Max Dolezych, machte den Schützen ein verlockendes Angebot, das keiner abschlagen konnte. Sie sollten einfach eine Wand zwischen den beiden Clubzimmern herausschlagen und dort den Übungsraum herrichten. Gesagt, getan und schon hatte man einen Schießraum mit bis zu 5 Ständen zur Verfügung.
Man nahm schon seit 1950/51 regelmäßig an Rundenwettkämpfen und Preisschießen auch über die Gemeindegrenzen hinaus teil. Für jeden Schießabend wurde ein Beitrag von 0,50 DM erhoben. Das war ein Jahresbeitrag von 26,00 DM. Die ersten beiden Gewehre wurden vom Schützenverein gekauft. Man pflegte den Schießsport regelmäßig, und durch steigende Mitgliederzahlen konnte der Verein aufrecht erhalten werden. Es wurden Pokalschießen mit den Nachbarvereinen Wettendorf, Schweimke und Steimke um den sogenannten Obernholz-Pokal ins Leben gerufen.
2001 beim 50. Jubiläum zählte die Schießsportgruppe 53 Mitglieder, und der Jahresbeitrag betrug auch nach 50 Jahren nur 30,00 DM.
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